Laudator: Dr. Christof Siemes, stellvertretender Chefredakteur Feuilleton, DIE ZEIT
Preisträger: Jorge Valdano für sein Buch "Über Fußball"
Die Auszeichnung "Bestes Fußballbuch" wird im Rahmen des Deutschen Fußball-Kulturpreises vergeben.
Die Auszeichnung „Fußballbuch des Jahres" prämiert das beste deutschsprachige
Buch der Saison mit eindeutigem Bezug zu Themen rund um den Fußball. Dazu zählen auch Übersetzungen ins Deutsche.
Berücksichtigt werden Werke aus allen Gattungen: gleich ob Belletristik
(inkl. Drama und Lyrik), Sachbuch oder wissenschaftliche Studie, Kinderund
Jugendbuch oder auch anspruchsvoller, literarisch kommentierter (Foto-)Bildband. Zur Wahl standen ausschließlich Bücher, die zwischen
August 2005 und Juli 2006 erstmals in deutscher Sprache erschienen sind.
ANSTOß-TOR! Alex Alves – Bundesligarekord 55 Meter [HQ]
Wir schreiben den 30.9.2000: Am 7. Spieltag der Bundesliga-Saison 2000/2001 bei der Partie Hertha BSC gegen den 1. FC Köln liegt der Gast früh mit 2:0 vorne, bis Folgendes passierte. Unmittelbar nach dem 2:0 für Köln jagte Alex Alves den Pass vom Anstoß weg, über 50 Meter hinweg, über Pröll ins Tor zum 2:1-Anschlusstreffer. Mit diesem "Tor des Jahres" leitete Alex Alves die Wende ein und sein Team konnte am Ende sogar noch mit 4:2 den Platz als Sieger verlassen! Ein wunderschöner Schuss der in die Bundesligageschichte einging!
Preisträger Fußballbuch des Jahres 2006: Jorge Valdano "Über Fußball"
Die Auszeichnung "Bestes Fußballbuch" wird im Rahmen des Deutschen Fußball-Kulturpreises vergeben.
Die Auszeichnung "Fußballbuch des Jahres" prämiert das beste deutschsprachige Buch der Saison mit eindeutigem Bezug zu Themen rund um den Fußball. Dazu zählen auch Übersetzungen ins Deutsche.
Berücksichtigt werden Werke aus allen Gattungen: gleich ob Belletristik
(inkl. Drama und Lyrik), Sachbuch oder wissenschaftliche Studie, Kinderund
Jugendbuch oder auch anspruchsvoller, literarisch kommentierter (Foto-)Bildband. Zur Wahl standen ausschließlich Bücher, die zwischen August 2005 und Juli 2006 erstmals in deutscher Sprache erschienen sind.
Jorge Valdanos Dankesrede zum Fußball-Kultur-Preis in der Kategorie "Fußballbuch des Jahres 2006"
Die Auszeichnung "Bestes Fußballbuch" wird im Rahmen des Deutschen Fußball-Kulturpreises vergeben.
Die Auszeichnung "Fußballbuch des Jahres" prämiert das beste deutschsprachige Buch der Saison mit eindeutigem Bezug zu Themen rund um den Fußball. Dazu zählen auch Übersetzungen ins Deutsche.
Berücksichtigt werden Werke aus allen Gattungen: gleich ob Belletristik
(inkl. Drama und Lyrik), Sachbuch oder wissenschaftliche Studie, Kinderund
Jugendbuch oder auch anspruchsvoller, literarisch kommentierter (Foto-)Bildband. Zur Wahl standen ausschließlich Bücher, die zwischen August 2005 und Juli 2006 erstmals in deutscher Sprache erschienen sind.
Gala 2008: Laudatio Fußballbuch "Ist doch ein geiler Verein"
Laudator: Ludger Schulze, Ressortchef Sport, Süddeutsche Zeitung
Preisträger: Christoph Ruf für sein Buch "Ist doch ein geiler Verein. Reisen in die Fußballprovinz"
Die Auszeichnung "Bestes Fußballbuch" wird im Rahmen des Deutschen Fußball-Kulturpreises vergeben. Die Auszeichnung "Fußballbuch des Jahres" prämiert das beste deutschsprachige Buch der Saison mit eindeutigem Bezug zu Themen rund um den Fußball. Dazu zählen auch Übersetzungen ins Deutsche.
Berücksichtigt werden Werke aus allen Gattungen: gleich ob Belletristik (inkl. Drama und Lyrik), Sachbuch oder wissenschaftliche Studie, Kinder und
Jugendbuch oder auch anspruchsvoller, literarisch kommentierter (Foto-)Bildband. Zur Wahl standen ausschließlich Bücher, die zwischen August 2007 und Juli 2008 erstmals in deutscher Sprache erschienen sind.
Gala 2008: Lesung Fußballbuch "Ist doch ein geiler Verein"
Lesung aus dem Siegerbuch in der Kategorie "Fußballbuch des Jahres"
Preisträger: Christoph Ruf für sein Buch "Ist doch ein geiler Verein. Reisen in die Fußballprovinz"
Die Auszeichnung "Bestes Fußballbuch" wird im Rahmen des Deutschen Fußball-Kulturpreises vergeben. Die Auszeichnung "Fußballbuch des Jahres" prämiert das beste deutschsprachige Buch der Saison mit eindeutigem Bezug zu Themen rund um den Fußball. Dazu zählen auch Übersetzungen ins Deutsche.
Berücksichtigt werden Werke aus allen Gattungen: gleich ob Belletristik (inkl. Drama und Lyrik), Sachbuch oder wissenschaftliche Studie, Kinder und
Jugendbuch oder auch anspruchsvoller, literarisch kommentierter (Foto-)Bildband. Zur Wahl standen ausschließlich Bücher, die zwischen August 2007 und Juli 2008 erstmals in deutscher Sprache erschienen sind.
Laudator: Jürgen Kaube, Frankfurter Allgemeine Zeitung
Preisträger: Péter Esterházy: „Keine Kunst
»Dieser Mann muß jetzt endlich einmal einen Fußballpreis bekommen. Die Literaturpreise hat er ja praktisch schon alle, bis auf einen, und den wird er auch noch kriegen. Seine „Deutschlandreise im Strafraum hat es bei der Akademie 2006 immerhin auf den dritten Platz gebracht. Ja gut, damals stand noch Valdano auf dem Platz. Aber jetzt hat Péter Esterházy seine Mutter eingewechselt. Seine Mutter, die Fußballbücher haßt, weil sie von alternden Männern geschrieben würden, Kitsch oder Klugscheißerei.
Seine Mutter, Lili, die Puskás und Bozsik noch als pubertäre Bolzer kennt und ihnen damals „meine Herren, bitte linsen Sie nicht ihre Seidenstrümpfe für das Lumpen-Ei lieh, mit dem sie hinter der Traktorenfabrik spielten.. (mehr unter www.fussball-kultur.org)
Die Auszeichnung „Fußballbuch des Jahres prämiert das beste deutschsprachige Buch des Jahres mit eindeutigem Bezug zu Themen rund um den Fußball. Dazu zählen auch Übersetzungen ins Deutsche. Berücksichtigt werden Werke aus allen Gattungen: gleich ob Belletristik (inkl. Drama und Lyrik), Sachbuch
oder wissenschaftliche Studie, Kinder- und Jugendbuch oder auch anspruchsvoller, literarisch kommentierter (Foto-)Bildband. Zur Wahl standen ausschließlich Bücher, die zwischen August 2008 und Juli 2009 erstmals in deutscher Sprache erschienen sind.
Laudator: Jürgen Kaube, Frankfurter Allgemeine Zeitung
Preisträger: Péter Esterházy: „Keine Kunst
»Dieser Mann muß jetzt endlich einmal einen Fußballpreis bekommen. Die Literaturpreise hat er ja praktisch schon alle, bis auf einen, und den wird er auch noch kriegen. Seine „Deutschlandreise im Strafraum hat es bei der Akademie 2006 immerhin auf den dritten Platz gebracht. Ja gut, damals stand noch Valdano auf dem Platz. Aber jetzt hat Péter Esterházy seine Mutter eingewechselt. Seine Mutter, die Fußballbücher haßt, weil sie von alternden Männern geschrieben würden, Kitsch oder Klugscheißerei.
Seine Mutter, Lili, die Puskás und Bozsik noch als pubertäre Bolzer kennt und ihnen damals „meine Herren, bitte linsen Sie nicht ihre Seidenstrümpfe für das Lumpen-Ei lieh, mit dem sie hinter der Traktorenfabrik spielten.. (mehr unter www.fussball-kultur.org)
Die Auszeichnung „Fußballbuch des Jahres prämiert das beste deutschsprachige Buch des Jahres mit eindeutigem Bezug zu Themen rund um den Fußball. Dazu zählen auch Übersetzungen ins Deutsche. Berücksichtigt werden Werke aus allen Gattungen: gleich ob Belletristik (inkl. Drama und Lyrik), Sachbuch
oder wissenschaftliche Studie, Kinder- und Jugendbuch oder auch anspruchsvoller, literarisch kommentierter (Foto-)Bildband. Zur Wahl standen ausschließlich Bücher, die zwischen August 2008 und Juli 2009 erstmals in deutscher Sprache erschienen sind.